Herzlich willkommen im EisBär KNX F.A.Q. - Bereich der Alexander Maier GmbH
Sie finden hier gesammelte Fragen & Antworten zu unserer Homepage, unserer Visualisierungssoftware EisBär KNX und zu weiteren Themengebieten. Die F.A.Q´s (Freqently asked questions) werden ständig erweitert und die Neuesten werden in einem rechten Block auf der Support-Hauptseite dargestellt.
Sollten Sie eine Frage haben und keine Antwort hierzu finden - zögern Sie nicht uns einfach eine Frage über diese Seite zukommen zu lassen.
Grundsätzlich wird im EisBär mit Netzen gearbeitet.
Für die Verbindung zur "Aussenwelt" z.B. EIB oder OPC gibt es jeweils eigene Komponenten.
Die Informationen der jeweiligen Systeme werden als Datenpunkte im Kommunikationsfenster der einzelnen Komponenten angezeigt.
Wie erreicht man nun eine Verbindung zwischen den Kommunikationsfenster der EIB-Verbindung und z.B. einem Buttonschalter (Komponente)?
Antwort: - Man zieht den gewünschten Datenpunkt (blauer Punkt im Kommunikationfenster) mit gedrückter linker Maustaste auf die gewünschte Komponente. Dort bekommt man zur Auswahl welchen Datenpunkt man verbinden möchte (z.B. Schaltausgang An/Aus). - Man kann auch ein Netz anlegen und die Datenpunkte von zwei Komponenten mit diesem Netz verbinden. - Man kann auch allen Datenpunkten einer Komponente ein Netz zuweisen. Dies geschieht in dem man die gewünschte Komponente markiert und über einen Klick mit der rechten Maustaste auf die gewünschte Komponente im Kommunikationsfenster ein Popup-Menu öffnet. In dem Popupmenu kann man dann allen Datenpunkten ein Netz zuweisen. - Es gibt auch die Möglichkeit ein neues Netz im Kommunikationsfenster anzulegen. Zuerst markiert man den gewünschten Datenpunkt, dann klickt man den Pfeil rechts neben dem Datenpunkt. Es öffnet sich das Netzfenster. Dort kann man ein neues Netz anlegen.
Beim Starten des zweiten Editors kommt ein Hinweis, das bereits ein Editor läuft und die Frage, ob dennoch gestartet werden soll. Dies Frage einfach mit OK bestätigen, danach wird der zweite Editor gestartet.
Jetzt können in beiden Editoren Projekte geöffnet werden und die entprechenden Daten untereinander kopiert und eingefügt werden. Das Kopieren zwischen den Editoren is über die Zwischenablage mittels der Tastenkombination STRG+C (kopieren) und STRG+V (einfügen) möglich.
Beachten Sie jedoch bezüglich der Netze folgendes: haben Netze die gleichen Namen, werden Sie zusammengefasst!
Am Einfachsten geht dies, in dem man die gewünschten Komponenten mit der Maus markiert und dann die Tastenkombination STRG+C drückt. Dann wechselt man auf die gewünschte Zielseite. Dort drückt man STRG+V und die Komponenten werden wieder eingefügt.
Die Kopierfunktion kann man ebenfalls im Bearbeiten-Menu und der Editieren-Menüleiste aufrufen.
Eine sehr elegante Möglichkeit zum Kopieren bietet die Templatefunktion des Komponentefensters. Über einen rechten Mausklick, kann man markierte Komponenten als Template im Komponentefenster abspeichern. Diese Komponenten werden dort mit allen Einstellungen gespeichert.
So kann man sich sehr einfach eine eigene Komponentenbibliothek erstellen.
Nimmt man nur grafische Änderungen vor, so kann man die Seite einzelnen bearbeiten. Grundsätzlich ist zu sagen, dass das Bearbeiten einzelner Seiten dann Probleme macht, wenn es um Änderungen an der Kommunikation geht. Denn die Kommunikation ist im Projekt-File gespeichert. Wir empfehlen die Bearbeitung von Seiten nur im Gesamt-Projekt. Dadurch werden Probleme vorgebeugt.
Können schon, jedoch können wir dies nicht empfehlen.
Es ist auf jeden Fall anzuraten, das Projekt in der Runtime zu beenden und es danach im Editor zu bearbeiten. Änderungen die bei einem laufenden Projekt durchgeführt werden, sind in der Runtime zudem nicht sichtbar, sondern erst nach einem Neustart der Runtime mit dem entsprechenden Projekt.
Die Option beim Ausgang "Wert senden nur bei Änderung" bezieht sich nur auf den ausgegebenen Wert. Damit eine weitere Ausgabe darauf möglich ist, muss der Wert außerhalb resetet werden.
Dachte zuerst, kommt der Wert "EIN" an den Ausgang und man hat "Senden nur bei Änderung" - "EIN" gesetzt, wird dieser gesendet.
Wird der Ausgang dann "AUS", hat der Ausgang auch Aus und wird bloß nicht gesendet. Wird der Ausgang wieder "EIN", ist eine Wertänderung vorhanden und es wird wieder "EIN" gesendet.
Jedoch wird der Wert der am Ausgang anliegt geprüft. Sendet man "EIN" dann hat der Wert solange "EIN", solange man den Wert nicht außerhalb auf "AUS" sendet. Dann hat man die Wertänderung und es kann wieder "EIN" gesendet werden.
Dafür gibt es keine Grundregel. Sicher ist, dass man JPG/PNG/GIF und BMP-Grafiken in der Visualisierung benutzen kann. PNG und GIF auch mit Transparenz und für Regler oder spezielle Anzeigeformate auch animierte GIFs.
Wichtig ist eigentlich nur, die Grafiken auf eine kleinere Dateigrösse zu bringen und diese für die tatsächliche Darstellungsgrösse zu erstellen. Es macht keinen Sinn ein Grundrissbild mit 5000x5000 Pixeln zu erstellen und dann per Anpassung der Bildkomponente auf die benötigte Grösse zu ziehen, wenn ich diese beispielsweise nur für eine Darstellung von 800x600 Pixeln benötige. Das erzeugt nur unnötige Speicher- und Prozessorlast.