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Das Modbus-TCP-IP Gateway dient zur Anbindung von Modbus-Slave Geräten an den Modbus Master Treiber.
Dazu wird der IP Mode "TCP" eingestellt.
Technische Daten:
Netzwerkanschluss über RJ45 10/100 Mbps
Serieller Standard RS485, Data+, Data-, GND
Baudrate von 300 bis 230 400bps
Direkter (TCP <-> RTU) oder inverser (RTU <-> TCP)
15 parallelen TCP Verbindungen
Spannungsversorgung 9 bis 26V DC
Leistungsaufnahme 0,45W
Betriebstemperatur von 0 bis 55°C
Im Auslieferungszustand stehen die Netzwerkeinstellungen auf DHCP. Dadurch erhält das Gateway automatisch eine IP-Adresse vom DHCP-Server. Danach kann über die zugewiesene IP-Adresse das Web-Interface der Schnittstelle aufgerufen werden. Ist kein DHCP Server im Netzwerk vorhanden, kann die Schnittstelle mit der IP: 192.168.1.3 (Subnet Mask: 255.255.255.0) erreicht werden. Die IP-Adresse sollte bei der Inbetriebnahme statisch vergeben werden.
Hinweis:
Wurde die IP-Adresse geändert, wird über "Modify / validate settings" und danach "Save changes" die Schnittstelle neu gestartet. Die Änderungen müssen danach nochmals (innerhalb von 3 Minuten nach Neustart) bestätigt werden, indem die Verbindung mit der neuen IP-Adresse aufgebaut wird, "Modify / validate settings" erneut gedrückt und danach gespeichert wird.

Die Baudrate, Parity und Stopbits entsprechend dem angeschlossenen Modbusgerät einstellen.

Hinweis:
Steht die Anzahl der Stopp bits auf "Automatic", sendet das Gateway mit 2 Stoppbits, empfängt aber mit 1 Stoppbit.
Die Portadressen der Schnittstelle und des Eisbärtreibers müssen identisch sein. z.B. 502
Zur Anbindung an den Eisbär Modbus Master muss "Gateway direction" auf "PLC TCP master - Gateway - RTU slave" eingestellt werden.

Beispieleinstellung EisBaer Modbus Master:
