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Für den Betrieb der CAN Bus Gateways muss der entsprechende Treiber installiert werden.
Datenpunkte
Name |
Typ |
Funktion |
|---|---|---|
Diagnose [Text] |
Ausgang |
Hier werden Fehlertexte ausgegeben. Diese können z.B. mit der Komponente "Protokollfenster" angezeigt werden. Achtung: Diagnosis oder Debug - Ausgängen sind nur für den Fehlerfall vorgesehen. Bitte nur mit Rücksprache mit dem Supportteam verwenden! Diese können bei Verwendung die Leistung des Dienstes erheblich beeinträchtigen. |
Diagnose Nachrichten [Text] |
Ausgang |
Hier werden alle gesendeten und empfangenen Nachrichten ausgegeben. Diese können z.B. mit der Komponente "Protokollfenster" angezeigt werden. Achtung: Diagnosis oder Debug - Ausgängen sind nur für den Fehlerfall vorgesehen. Bitte nur mit Rücksprache mit dem Supportteam verwenden! Diese können bei Verwendung die Leistung des Dienstes erheblich beeinträchtigen. |
Dynamisch |
Ordner |
Im Folder Dynamic werden die Ein- und OutputsChannels angezeigt. Je nach Typ werden unterschiedliche Datenpunkte zur Verfügung gestellt. Die Channels werden im Eigenschaftsfenster angelegt. |
Treiber An/Aus |
Bidirektional |
Über ein Ein-Signal wird der Treiber aktiviert. Der voreingestellte Zustand der Treibers aus den Eigenschaften wird beim Start der Simulation bzw. des Servers ausgegeben. |
Treiber Status |
Ausgang |
Bei erfolgreicher Verbindung zum Modbus-Gateway wird ein Ein-Signal ausgegeben. |
Im Normalfall gibt es für jede Nachricht ein oder zwei SPs. Ein SP, über das eine Nachricht gesendet werden kann (Bidirektional oder Ausgang) oder ausgegeben wird (Bidirektional oder Eingang) und ggf. (für Eingänge und Bidirektionale Nachrichten) einen Eingang, um die Nachricht über den Bus explizit anzufordern (RequestFrame).
Für Nachrichten mit aktiviertem Bit-Zugriff wird zusätzlich ein Unterordner mit den SPs für die einzelnen Bits (Anzahl ist abhängig vom ausgewählten Datentyp) angelegt.

Abbildung : Datenpunkte - Bitzugriff
Wurde bei Nachrichten vom Typ Byte mehrere Bytes angegeben, so wird für jedes der Bytes ein Unterordner mit einem SP für den Bytewert angelegt. Ist zusätzlich Bitzugriff aktiviert, so gibt es wiederum für jedes Byte einen weiteren Unterordner mit den zugehörigen Bits.
Für Ausgänge (oder Bidirektional) mit MultiByte und Bitzugriff gilt, dass bei jeder Änderung an eines der zugehörigen SPs die Nachricht gesendet wird.
Eigenschaften der Komponente
Name |
Standard |
Funktion |
|---|---|---|
Messages |
0 |
Hier werden die zu sendenden und zu empfangenen Nachrichten definiert. |
CAN Device |
IXXAT |
Aktuell werden die Umsetzer der Firma IXXAT unterstützt (getestet mit USB-to-CAN, USB-to-CAN V2, USB-to-CAN Professional, CAN@net II Ethernet Gateway). |
BAUD Rate |
10kBit/s |
Hier wird die BAUD-Rate eingestellt. Wenn die hier eingestellte Rate nicht zu den anderen Geräten am Bus passt, ist keine Kommunikation möglich und es werden ggf. Busfehler generiert. |
Frame Format |
|
Neben der Baudrate ist das Frame-Format die zweite wichtige Eigenschaft, die global eingestellt werden kann. Hier sind die beiden Optionen 11-Bit (Standard) und 29-Bit (Extended) möglich. Alle in der Channelliste definierten Nachrichten benutzen dieses Identifier-Format. |
Treiber An/Aus |
x |
Treiber Ein- oder Ausschalten. |
CAN Umsetzer
Öffnet den Editor zur Auswahl des CAN-Umsetzers

Abbildung : Properties - CAN-Umsetzer
In der Combobox werden alle erkannten (angeschlossenen) Adapter angezeigt. Gibt es an einem Adapter mehrere Anschlüsse (wie z.B. bei USB-to-CAN Professional), so wird ein Eintrag für jeden Kanal angelegt (Kanalnummer in Klammern). Neben der Bezeichnung des Gerätes wird auch dessen Seriennummer und Kanalnummer angezeigt.
Kanäle/Nachrichten
Im Kanaleditor werden die zu sendenden und zu empfangenen Nachrichten definiert.

Abbildung : Properties - Nachrichteneditor
Hier werden zunächst der Nachrichten-Identifier (es sollte zu einer ID busweit nur einen Sender geben) und die Richtung (Ausgang=Auf Bus schreiben, Eingang=Vom Bus empfangen, Bidirektional) angegeben.
Der Datentyp bestimmt die Codierung der Nachrichten. So sind für alle Datentypen, die mehr als ein Byte umfassen, die üblichen Byte-Orders auswählbar.
Wird als Datentyp Byte gewählt, so lässt sich weiterhin angeben, wieviele Bytes (bis zu 8) zu der Nachricht gehören.
Letztlich lässt sich pro Kanal definieren, ob für jedes Bit ein separates SP angelegt werden soll, um direkt Zugriff auf einzelne Bits zu bekommen.